Brüste ftw!!!1!!11!

[überarbeitet Januar 2015]

Akt eines weiblichen Oberkörpers

Ha! Ich wollte schon immer mal einen Eintrag so betiteln. :) Und tatsächlich will ich auch über Brüste schreiben, allerdings nicht, wie toll sie sind, sondern darüber, dass mensch sie nicht nur mögen, sondern auch richtig »einpacken« sollte.

Brüste kommen in den vielfältigsten Formen vor – groß, klein, straff, weich, spitz, rund, hängend… es lässt sich in der Regel wenig daran ändern, zumindest nicht ohne hormonelle und/oder chirurgische Eingriffe. Das von den Medien und Wissenschaftler_innen zelebrierte Bild der »perfekten Brust« ist daher eher lästig, denn sie ist nur eine von vielen Brustformen, lässt aber (vor allem junge) Frauen oft an ihren eigenen Brüsten zweifeln.

Mir selbst ging es jahrelang genauso. Als Jugendliche bzw. Fast-noch-Kind war es mir super-peinlich, dass mein Körper plötzlich damit begann, vorher nicht dagewesene Dinge wie Brüste und Schamhaare wachsen zu lassen (zumal meine Mutter ständig darauf hinweisen musste, auch in Gegenwart von anderen). Da ich in diesem Alter leider ein nicht gerade positives Körpergefühl hatte, war dies der absolute Horror! Ich fing an, nur noch weite Hemden zu tragen und ging zwischenzeitlich sogar so weit, mir die Brüste abzubinden; letzteres hatte ich allerdings schnell wieder aufgegeben, weil es unbequem war und ich das in der Sportumkleide kaum hätte rechtfertigen können. In dieser wurde übrigens nicht selten über die Brüste aller Mädchen getuschelt, und gerade bei größeren Brüsten fielen schnell Begriffe wie »Hängetitten« oder »Pornomöpse« – letzterer vor allem, wenn jemand einen Schalen-BH oder gar Push-Up trug. Dazu später noch mal was.

Meine Mutter, pragmatisch und unsensibel, wie sie zu der Zeit noch war (heute ist sie toller <3), meinte irgendwann zu mir »Kauf dir doch mal ’nen BH!«, bot mir aber keine wirkliche Hilfe an. Ich kaufte mir also selbst Bustiers, dann bügellose BHs und später Bügel-BHs, von denen aber keiner so saß, wie ein BH eigentlich sitzen müsste – nur wusste ich das leider zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Tatsächlich habe ich das erst viele Jahre(!) später durch eine Freundin an der Uni erfahren, die als Einzige in meinem Freund_innenkreis wusste, auf was bei einem BH-Kauf geachtet werden muss – und auch nur, weil sie sehr große Brüste hat und ihr Frauenarzt sie darauf hingewiesen hatte.

Zu dieser Zeit hatte ich glücklicherweise schon viele nackte Körper gesehen und ein besseres eigenes Körpergefühl bekommen, sodass es mir nicht unangenehm war, mit einer kleinen Gruppe von Freundinnen zu einem Dessous-Fachgeschäft zu gehen. Wir ließen uns alle ausmessen und kippten fast hintenüber, als jeder von uns mitgeteilt wurde, dass wir unser bisheriges Leben lang für unsere Wünsche (nämlich, die Brust zu stützen und zu entlasten) völlig falsche BH-Größen getragen hatten. Wir stiegen alle in der Körbchengröße auf, und zwar beachtlich – ich selbst hatte ein »Upgrade« von 75C auf 70F, was mich im ersten Augenblick annehmen ließ, ich hätte »unnatürlich« große Brüste. Und das ist natürlich totaler Quatsch!!

Büstenhalter der Größen 75 C und 70 F im Vergleich

Der BH mag jetzt größer sein, aber die Brüste sind natürlich nicht größer geworden.

Die Körbchengröße (also die Differenz zwischen Brustumfang und Unterbrust) sagt gar nichts über die Größe einer Brust aus, sondern nur, wie sie sich in Relation zum Brustkorb verhält! (Und wieso selbst das noch sehr vereinfacht ausgedrückt ist, zeigt diese bebilderte Erklärung sehr gut). Vorher hab ich einfach zu große Unterbrustbänder (die Zahl vor dem Buchstaben, wird bestimmt vom Umfang des Brustkorbes) getragen, sodass sich ein Teil der Brust quasi gar nicht IM Körbchen befand – nur deshalb »passten« diese BHs trotzdem.

Jedenfalls waren wir alle etwas schockiert (weil: damals noch unwissend), ließen uns aber weiter beraten und probierten gefühlte 50 BHs an. Anfangs gefiel mir das enge Gefühl um den Brustkorb nicht wirklich, aber mir wurde mitgeteilt, dass das Unterbrustband dazu da ist, die Brust zu stützen – und nicht die Träger, wie ich immer annahm; diese sind vor allem zum besseren Halt des BHs da (es gibt ja schließlich auch trägerlose BHs). Ich habe das mal grob skizziert (anklicken für größeres Bild):

Zeichnung einer Brust ohne Büstenhalter, mit falsch sitzendem Büstenhalter und mit richtig sitzendem Büstenhalter

Unterschied zwischen nicht-stützend und stützend sitzendem BH

In der Mitte abgebildet ist ein »Standard-BH«, wie ich gerne sage, also BHs der Größen 75B/C oder 80B/C – die Brüste sind darin zwar eingepackt und leicht gehalten, aber kaum gestützt, denn das Unterbrustband ist zu locker und daher nach oben gerutscht; die gesamte Last liegt auf den Trägern, also den Schultern. Rechts daneben ist ein angepasster BH, hier mit leicht gefütterten Körbchen (Schalen-BH), weil sie meiner Meinung nach besser stützen. Aber auch ohne gefütterte Körbchen ist es wichtig, dass das Unterbrustband parallel zum Boden verläuft und die Brust selbst dann gestützt wird, wenn mensch die Träger von der Schulter streift. Ein solcher BH sitzt gut, entlastet den Rücken (gerade bei großen Brüsten) und formt zudem eine schicke Büste. :) Zwar wirkt die Brust bei stützend sitzenden BHs oft größer, aber das liegt meist ja nur am Vergleich zu vorher, behaupte ich. Schalen-BHs vergrößern optisch noch einen Tick mehr, sind aber dennoch keine Push-Ups, denn diese sind noch einmal extra an bestimmten Stellen gepolstert.

Bügel-Büstenhalter und Schalen-Büstenhalter im Vergleich

Unterschied zwischen Bügel-BH und Schalen-BH

Ich erwähnte den Push-Up daher, weil ich lange Zeit dachte, dieser – und auch formende Schalen-BHs – wären zum »Schummeln« erfunden worden… aber diese Einstellung kommt größtenteils daher, weil ich selbst meine Brüste verstecken wollte und weil ich das Gefühl habe, dass große Brüste in der Gesellschaft oft etwas Anrüchiges haben, woher auch die Porno-Assoziationen in der Schule herrührten. Dabei soll doch jede Person ihre Brüste so präsentieren (oder eben nicht), wie sie mag! Im Endeffekt ist es ja eh so, dass diejenigen, die mich nackt sehen, mich nicht aufgrund meiner Brustform mögen – hat sich auch noch keine_r beschwert. ;)

Ein weiterer »Vorteil« von Schalen-BHs sei auch noch genannt: darunter zeichnen sich nicht oder kaum die Brustwarzen ab, die bei einigen immer, bei anderen nur bei Kälte oder anderen Stimulationen hervortreten. (Ich habe »Vorteil« in Anführungsstriche gesetzt, weil ich es total bescheuert finde, dass auch dies oft tabuisiert oder lächerlich gemacht wird! Es sind Brustwarzen, verdammt noch mal! Ich mache ich doch auch nicht über Gänsehaut lustig!! Unsere Gesellschaft, ey…)

Jedenfalls waren wir alle nach dieser ersten großen Einkaufstour etwas baff, aber auch froh darüber, worauf wir in Zukunft achten sollten, damit ein BH zu unseren Körpern und Vorstellungen passt. Leider sind gute BHs ziemlich teuer (30 Euro sind eher selten, 50-70 Euro Standard, nach oben ist wie immer noch viel offen), doch BHs über Körbchengröße D oder mit schmalem Unterbrustband (z. B. 60) sind im regulären Handel leider oft nicht erhältlich. Solange viele Menschen mangels besserer Aufklärung die handelsüblichen »Standard-BHs« kaufen, wird dieser Teufelskreis wohl auch nicht aufbrechen… daher hoffe ich, dass ihr alle dieses Wissen weiterverbreitet, selbst wenn ihr selbst gar keine BHs tragt (viele Menschen mit Brüsten tun das aus den verschiedensten Gründen nicht, und keine_r sollte dazu gezwungen werden)! Inzwischen ist es mir auch nicht mehr unangenehm, bei Fragen zu sagen, dass ich eine 70F trage – denn wenn diese »großen« Größen tabuisiert werden, dann wird sich nie etwas an der Gesamtsituation ändern. Viel wichtiger ist es, so vielen Leuten wie möglich klarzumachen, dass »Standard-BHs« längst nicht mehr das Maß aller Dinge sind. Vielleicht kommen dann auch irgendwann auch günstige Läden wie H&M, Orsay, Pimkie & Co. auf den Trichter, andere BH-Größen ins Sortiment aufzunehmen, sodass mensch nicht spezielle (und oft teure) Läden suchen muss, von denen es selbst in Berlin – wo auf gefühlt jede 50. Person ein Schuhladen kommt – nur eine Handvoll existieren.

Hier noch ein paar nützliche Links:

Der Weisheit letzter Schluss bleibt für mich trotzdem dies:

Muserine am 2. April 2011 schrieb auf Englisch via Twitter: Zuhause ist, wo der Büstenhalter ausgezogen ist.

Nachtrag: Viele spannende und hilfreiche Kommentare zu diesem Beitrag könnt ihr bei der Mädchenmannschaft lesen! :)

13 Antworten zu “Brüste ftw!!!1!!11!

  1. semiramis 03.05.2011 um 17:34

    Wunderbar: eines dieser Themen, zu dem viele eine Meinung haben – im ‚Schlafzimmer‘ -, aber worüber trotzdem wenig gesprochen wird. Es ist immens schwierig, mit der richtigen Begleitung in die richtigen Läden zu gehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei Kleidung, aber besonders bei Unterwäsche Frauen sehr schnell auch untereinander unsicher werden, als müssten wir uns miteinander vergleichen und aneinander messen. Ich trage ein 95D, je nach Größe sogar DD. Diese Größen bekomme ich in keinem normalen Laden, schon gar nicht in schönen Formen und Farben. Und der Preis? Du sagtest es ja. Wir denken jedoch auch zu wenig darüber nach, welche Stoffe wir nah an unseren Körper lassen. Gerade im Sommer, bei Schweiß u.ä., ist es mir wichtig, was genau ich in an meine Haut lasse.
    Am Ende sind wir bei Fragen der Konstruktion von Körpern und bei der Ökologie und Ökonomie in der Kleidungsbranche. Spannende Themen. Und ich freue mich auf weitere Diskussionen dazu. (Du bringst mich da auf einige Ideen.)

    • Puzzle 05.05.2011 um 9:11

      Ja, das sogar voreinander „schämen“ ist ja genau das Problematische. Und über den Aspekt der Stoffe / verwendeten Produkte denken viele von uns generell zu wenig nach, vor allem Leute, die eben jeden Cent zweimal umdrehen müssen… ist ja leider in vielen Lebenslagen der Fall.

      • semiramis 05.05.2011 um 20:57

        Ich stimme dir zu; und da wären wir bei der Frage von Ökologie und Ökonomie mit dem lila feministischen Faden. Viele können – und auch wollen – sich keine Qualität in Mengen leisten. Doch die muss bezahlt werden, wollen wir keine billigen Stoffe tragen, die unter nicht gerade menschenwürdigen Bedingungen hergestellt und verkauft worden sind. Schon anhand der Herstellungs- und Verbrauchskette eines einzigen BHs ließe sich wunderbar über feministische Ökonomie (inklusive der Verwertbarkeit des ver-geschlechtlich(t)en Körpers) streiten. ;-)

  2. gedankenfest 03.05.2011 um 18:38

    Mir ist auch aufgefallen, dass kaum eine Frau weiß, wie ein BH wirklich sitzen muss. Ich mag es, wenn mein BH eng sitzt. Daher habe ich so oder so immer zu den engeren gegriffen, aber wirklich richtig, war mein Griff noch immer nicht. Das zumindest ging für mich aus einem Bericht im Fernsehen und dem Gespräch mit einer Freundin hervor.

    Aber da ich eine Otto-Normal-Größe trage, habe ich zumindest kein Problem damit, schnell einen passenden BH, der auch noch bezahlbar ist, zu finden. Immerhin etwas.

    P.S. Ich schaue Frauen gern in den Ausschnitt – auch ohne plausbilen Grund! ;) Wenn sie den richtigen BH tragen, ist es natürlich umso schöner. Aber es ist einfach eine Wahrnehmung. Und einen schönen Ausschnitt schaue ich mir auch gerne an. Eine Frau, die Ausschnitt trägt, möchte ja auch, dass man hinschaut ;)

    • Puzzle 05.05.2011 um 9:12

      „Eine Frau, die Ausschnitt trägt, möchte ja auch, dass man hinschaut“

      Grundsätzlich stimme ich da zu, allerdings muss ich sagen, dass es mich inzwischen ärgert, dass momentan unglaubliche viele Oberteile einen Ausschnitt fast bis zum Bauchnabel haben und ich immer noch etwas unterziehen muss, um mich damit überhaupt draußen blicken lassen zu können.

  3. Khaos.Kind 04.05.2011 um 1:03

    Für sowas war ich sehr froh über meine ältere Schwester. Woher sie es auch immer wusste aber sie hat mir beigebracht, worauf ich beim BH-Kauf achten sollte. Und dann unserer Mom und Freundinnen und seitdem laufen wir quasi beide durch die Gegend und informieren Freundinnen und Freunde mit Freundinnen oder Freundinnen mit Freundinnen oder FreundInnen mit Schwestern etc.pp.

    Was diesbezüglich noch wichtig ist: Wenn sich eine „Marke“ gefunden hat, die passt und gefällt, dann sollte frau auch bei dieser bleiben. Denn bei unterschiedlichen Marken fallen Schnitte auch wieder unterschiedlich aus und so passt manchmal das 75C doch besser als das 70F.
    Und nach meinen bisherigen Erfahrungen bräuchte Frau eigentlich einen BH für jede Zyklusphase. Denn Brüste verändern sich und was um den Eisprung herum wunderbar passt, sieht ne Woche später aus als hätte ich in die falsche Schublade gegriffen und ganz ohne sitzt es besser als mit.

    Mein Wunsch an die BH-Industrie: BHs zum selbstentwerfen. Individuell an mich angepasst und gerade ungleich große Brüste können dann besser gehandhabt und wirklich adäquat behandelt (oder gehalten) werden.
    Ach ja, verbrennt diesen Schleifchen- und Blümchenmist! *murr*

    • Puzzle 05.05.2011 um 9:20

      Find ich gut! Ich schleppe meine Mutter nächste Woche auch mal zum Ausmessen, denn es stellt sich heraus, dass sie auch keine so richtige Ahnung hat (und das laut eigener Aussage selbst schon lange weiß, aber nix dagegen unternommen hat… ähem.)

      Das mit dem Zyklus ist wahr, da sind manchmal zwei verschiedene BH-Größen angebracht. Aber das mit den unterschiedlichen Körbchengrößen ist zumindest bei industrieller Fertigung nicht lösbar, fürchte ich – und individuelle Anpassungen sind nun mal richtig teuer.

      Und JA zu diesem Schleifchenkram!!! Ich wollte ‘nen ganz normalen weißen BH, und selbst bei dem sind die Träger mit so Schnörkeln verziert, was mich unheimlich nervt.

    • Khaos.Kind 05.05.2011 um 10:07

      Auch ein Versuch, der zur Schnitzeljagd wird:
      Einfachen, schlichten Baumwoll-BH finden. Ohne Verzierungen, in meiner Größe, ohne dass ich aussehe, als hätte ich ihn meiner Oma geklaut.

      Vorrangig gibts Satin und keine Ahnung was für Spitzen-/Glitzer-/Bömmelkram. Sieht nett aus aber ist von praktisch weit entfernt. (wenn die durchschnittlichen T-Shirt-Ausschnitte bis zum Bauchnabel gehen, hat das vielleicht sogar einen Sinn ;))

      Langsam glaube ich, das hier wird ein „was mich an der BH-Industrie aufregt und wie weit sie von den Bedürfnissen der Frauen entfernt ist“-Post. ;)

  4. nicolai 18.05.2011 um 11:04

    Den Eindruck, dass die meisten Frauen unpassende BHs tragen hatte ich (als Mann) auch schon seit längerem. Schön, dass das mal von dritter Seite bestätigt wird. Aber wie kommuniziert man das anderen? Ich denke, die meisten empfänden das als Grenzverletzung.

    • Puzzle 19.05.2011 um 11:28

      Ja, ich denke auch, dass du nicht einfach zu einer x-beliebigen Frau sagen kannst „Übrigens, Ihr BH…“ – Ich kann dir jetzt keine Strategien nennen (vllt. mal dieselbe Frage bei der Mädchenmannschaft posten?), ich selbst habe es einfach meinen Freundinnen gesagt, die wiederum es auch weiterverbreitet haben. Ob das jetzt von männlicher Seite gut kommt (abgesehen von engen Beziehungen wie vllt. Freundin, Mutter oder Schwester), wage ich auch zu bezweifeln, hängt aber ganz von der jeweiligen Persönlichkeit ab. Oder?

  5. thoughtsunderconstruction 19.06.2011 um 17:44

    Hilfe! Puzzle! Jetzt hast du mich gänzlich verwirrt! Ich mag meine BH’s! Und ich finde, sie sitzen gut! Allerdings sitzen sie wie du es als „falsch“ beschreibst. Aber ich finde das gar nicht falsch. Ich finde die BH’s falsch, die so sitzen, wie du es als „richtig“ beschreibst!

    Was lernen wir daraus? Manche Brustträger_innen wollen
    – stützenden Effekt
    – haltenden Effekt
    – nach oben drück Effekt
    – größer Effekt
    – kleiner Effekt
    – runder
    – spitzer (ich glaub, das war in den 50ern total in!)
    – …
    – sich nicht nackt fühlen
    – gar keinen BH
    – anti-wabbel-Effekt
    – spezielle Ästhetik
    – kuscheligen Stoff
    – Baumwolle
    – keine Baumwolle
    – oder irgendwas anderes

    Brusthabende, die einen stützenden Effekt wollen, sollten sich nach dem richten, was du geschrieben hast. Und ich mach weiterhin was ich will.
    Und sowas wie „richtig“ und „falsch“ gibt es immer noch nicht. Bitte, bitte, verwende die Wörter „richtig“ und „falsch“ nicht so universell, ja? Sonst stürze ich noch beim lesen deines Blogs in Selbstzweifel. Dafür war der doch nicht da, oder?

    • Puzzle 19.09.2011 um 11:09

      Danke für den wichtigen Hinweis, thoughtsunderconstruction (und sorry, dass ich das irgendwie übersehen habe). Es gibt in der Tat nie ein wirkliches „richtig“ und „falsch“, und im Endeffekt muss jede für sich entscheiden.

  6. Pingback: Mein erster BH | Karnele

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